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Thema: Eisbarsche

  1. #1
    Nils-Master Raubfischspezialist Avatar von Fritze
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    Eisbarsche

    Ich mache mir mal selbst Hoffnung mit folgendem Beitrag, Hoffnung auf ein interessantes Angeln im Winter …

    Wenn wir in unseren Breiten Glück haben beschert uns der Winter einige Wochen kaltes Wetter, viel Eis und etwas Schnee. Deshalb anglerisch hinter dem Ofen hocken bleiben? Natürlich nicht, hinaus in die frische Luft und trotzdem oder gerade deshalb angeln gehen.

    Eisbarsche1.jpg

    Eisbarsche

    Wenn der Winter frostig ist und sicher betretbare Eisflächen entstehen, zieht es mich unaufhaltsam aufs Eis. Wer es mir gleichtun möchte, muss die Ausrüstung rechtzeitig vorbereiten bzw. besorgen, den kalten Zeitpunkt abpassen, viel „Eiszeit“ gibt es heutzutage ja meist nicht, und sobald es dann möglich ist auf dem Eis erscheinen.
    Dass es kein Angeln für zittrige Frostbeulen ist sei gleich vorweg bemerkt.

    Eisbarsche2.JPG

    Möglich heißt hier unbedingt auch sicher! Betretbares Eis beginnt ab einer Stärke von 10 cm bis 12 cm. Am sichersten ist schnell gewachsenes Kerneis, was nach mehreren Nächten mit Temperaturen unter -10°C entsteht.
    Fließgewässer sind grundsätzlich tabu. Das Eis dort ist inhomogen und kann nicht eingeschätzt werden. Sinkt der Wasserstand unter der eisigen Oberfläche ist das nicht zu sehen. Oft gibt es an Fließgewässern Hohleis, dass bricht bei der geringsten Belastung, kreuzgefährlich da drunter zu geraten!

    Eisbarsche3.jpg

    Großbarsche sind scheue, launische Gesellen, meiner Erfahrung nach lassen sie sich aber gerade vom Eis aus gezielt fangen.
    Der harte, das Wasser nach oben hin abdichtende Panzer, bringt Stetigkeit mit sich.
    Kein Wintersturm sorgt für plötzliche Kältestürze, kein „schwarzer Vogel“ taucht zwischen die Fische und belästigt sie, Fischer und Angler sind (fast) von der Bildfläche verschwunden.
    Die Fische stehen oft in großen Schwärmen bei fast konstanten +4°C ruhig an ihren Winterplätzen.

    Eisbarsche4.jpg

    Ruhe gibt es unterm Eis aber nur scheinbar. Wenn auch niedrige Temperaturen den Stoffwechsel herabsetzen, die alte Mär des Winterschlafs von Barsch, Zander, Hecht & Co. ist längst widerlegt.
    Ein Fisch muss auch in der kalten Jahreszeit fressen, je größer der Körper, je höher der Erhaltungsbedarf. Eine gute Voraussetzung jetzt besonders gut den „dicken Dingern“ auf die Schuppen rücken zu können.

    Eisbarsche5.jpg

    Schon nach wenigen Tagen Eisbedeckung weckt nagender Hunger die Raubinstinkte. Angeln an den Winterplätzen lautet dann die Devise. Solcher Orts schwimmen, oft dicht an dicht gedrängt, die Kleinfische …
    … dicht auf deren Flossen ziehen Barsche, immer in Bereitschaft ein unaufmerksames oder krankes Fischlein zu schnappen.

    Eisbarsche6.jpg

    An ein Gewässer zu fahren, um dort wild drauflos zu angeln, ist wie ein Gewinn im Lotto.
    Der Barschangler muss sein Revier nahezu perfekt kennen. Fangplätze, vom Spinnangeln her sind diese meist bekannt, bilden unseren wichtigsten Ausgangspunkt. Gut sind bekannte unterseeische Strukturen. Berge, Gräben, Krautfelder, Hindernisse usw. Das sind Plätze, an denen die Aussichten auf Großbarsche am wahrscheinlichsten sind, dort beginnt unsere „Suche“.

    Eisbarsche7.jpg

    Die Gewässertiefe spielt selten eine Rolle. Wir haben Dickbarsche zwischen 80 cm bis
    10,00 m Wassertiefe gefangen und das oft in ein und demselben Gewässer.
    Das Futter der Barsche und Strukturen zu lokalisieren war viel wichtiger als sich an möglichst großen Tiefen zu orientieren. Ausgangspunkt sind immer Plätze, an welchen Barsche gefangen wurden bevor der See zufror. Gut wenn man das weiß …

    Ein Eisbohrer mit ca. 15 cm Durchmesser leistet gute Dienste. Die scharfen Klingen drehen schnell ein Loch ins Eis und schon kann der Angelplatz auf Barsche abgesucht werden. Eine normale Axt ist bis 30 cm Eisdicke brauchbar. Hackgeräusche stören die Stachelritter keinesfalls. Wir fingen oft direkt nach dem Schlagen eines Eislochs. Ich lege etwa drei bis fünf Löcher an, schöpfe mit einem Sieb das Brucheis heraus und beginne anschließend mit dem Angeln.

    Eisbarsche7a.jpg

    In den letzten 25 Jahren haben wir Verschiedenes ausprobiert, um „dicke Eisbarsche“ zu fangen. Würmer, Köderfische, winzige Pilker, Mormyschkas, Twister, kleine Gummifische, Rattler und Jigger waren am Start.

    Als bisherige Köder-Favoriten für Winter-Großbarsche bewährten sich die 6 cm bis 8 cm Balance-Jigs von Nils Master sowie Jigger mit Rehhaarschwanz. In großen Tiefen fingen auch kompakte Kleinpilker gut. Kleine Rattler fangen auch manchmal Barsche, da hängt sich jedoch viel eher mal ein Hecht an.

    Eisbarsche8.JPG

    Eisbarsche9.JPG

    Die fängigste Jig-Führung steht im krassen Widerspruch zur kalten Jahreszeit. Dazu wird der Balance-Jig bis zum Grund abgelassen, dann etwa 10 cm abgehoben. Nun beginnt ein heftiges, seitliches Pilken damit. Ja heftig, es ist tatsächlich so, ein paar Mal richtig durchholen die Rute.

    Eisbarsche10.jpg

    Die Eisrute wird wechselnd in Rucken empor geschnellt und gesenkt. Der Jigger mit Flügeln bzw. Haaren am Heck dreht dadurch weiten Kreise unter dem Eisloch und hat einen ausladenden Aktionsradius.

    So führt man am Anfang des „Barschsuchens“. Nach einigen der heftigen Bewegungen senkt man die Aggressivität, wird immer ruhiger bis hin zum völligen Stillstand des Köders. Jetzt tätigt man ab und zu ein leichtes Zupfen, der Köder wippt also fast auf der Stelle.

    Einige Bisse erfolgen bereits in der aggressiven Phase, wenn der Köder heftig zuckend, große Runden unter dem Eis dreht.
    Meist weckt das wilde Verhalten des Jigs nur die Neugierde der Gestreiften, sie belauern das Treiben bis zum richtigen Augenblick. Jener ist für den Barsch gekommen, wenn die vermeintliche Beute schwach ist, abtaumelt und nicht mehr kann. Nun kann vom Raubfisch mit wenig Aufwand und hoher Trefferquote zugefasst werden. Die meisten Fische beißen deshalb dann, wenn der Köder fast ruht bzw. aus der Ruhe wieder in langsame Bewegung übergeht. Der Reiz einer evtl. flüchtenden Beute führt fast immer zum Biss.

    Eisbarsche11.jpg

    Ich wechsele ständig zwischen aggressiver und lahmer Köderführung. „Die Panik“ soll Barsche locken, die ruhigere Frequenzen sie an den Haken bringen.
    Hat nach ca. fünf Minuten kein Perca zugefasst, wechselt man die Tiefe. Der Köder wird ca. einen Meter höher gekurbelt, dass Prozedere beginnt erneut.
    In flachen Gewässern genügt ein Tiefenwechsel. Anders bei „Tiefseebarschen“, die können grundnah bis zu mehreren Metern darüber stehen. Hier heißt es ausprobieren, um die richtige Fangtiefe herauszufinden. Beißt nichts, wechsele ich nach einigen Minuten das Eisloch. Ein Platz, der keinen Fisch brachte, wird später erneut beangelt. Auch unter dem Eis gibt es Fresszeiten.
    Besonders bei Schnee auf dem Eis stellen sich Barsche in die Nähe der hellen Punkte ein, als welche die Eislöcher unter Wasser erscheinen, und das „Heranrücken“ kann eine Weile dauern.

    Dickbarsche sind ausdauernde Kämpfer. Ein Zweipfünder kann sich im Drill durchaus mit einem 60er Hecht messen. Ich fische deshalb, und auch wegen der scharfen Kanten am Eisloch, mit 0,20 mm bis 0,25 mm monofiler Schnur. Da Hechte ebenfalls Eisangelköder mögen, welche wir eigentlich den Barschen zudachten, fische ich vorsichtshalber mit einem dünnen Stahlvorfach (z.B. Flexonit).

    Barschruten zum Eisangeln baue ich mir selbst aus „Bruch“. Zu beachten, keine kleinen Ringe verwenden, die frieren zu schnell zu.
    Zarte Ruten sind zum Eisangeln auf die großen Quergestreiften nicht empfehlenswert, meine Meinung. Eine ehemalige Rutenspitze mit 20 g bis 60 g WG sollte es schon sein.

    Kapitale Barsche ab zwei Pfund sind keine Massenfische. Wer einen bis zwei gute Fische fängt, darf zufrieden sein, mehr geht auch bei bester Gewässerkenntnis selten.

    Wo solche beißen …

    Eisbarsche12.jpg

    … sollte man(n) weiter ziehen …

    … um diese letztendlich zu finden.

    Eisbarsche13.jpg

    Alles Sonstige, was wichtig ist beim Eisangeln, hat SE-Beat schon sehr gut beschrieben, dazu bitte dort nachlesen:

    http://www.fishing-for-men.de/showth...ight=Eisangeln
    ... willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Angler ...

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Raubfischfänger Avatar von wallcarpiker
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    Sehr schön danke Frank !

  3. #3
    josefbepperlsepp Board-Inventar Avatar von sepp
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    Sehr schöner Bericht Frank,

    kann Dich leider nicht begrünen!
    . . . so vui schee unser boarisch Hoamadl . . .

  4. #4
    ohne Bindestrich Raubfischfänger Avatar von KHW
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    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    Sehr schöner Bericht Frank,
    Frank????

    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    kann Dich leider nicht begrünen!
    habe ich für dich erledigt
    Gruss Karlheinz

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Board-Inventar
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    Zitat Zitat von Fritze Beitrag anzeigen
    Ich mache mir mal selbst Hoffnung mit folgendem Beitrag, Hoffnung auf ein interessantes Angeln im Winter …

    Wenn wir in unseren Breiten Glück haben beschert uns der Winter einige Wochen kaltes Wetter, viel Eis und etwas Schnee....
    Hi,

    ich glaube, da muß ich dich enttäuschen. Es war jetzt vor fünf oder sechs Jahren, da kaufte ich mir im Frühjahr, sozusagen im Ausverkauf, bei Ebay einen Eisbohrer. Seit dem gab es hier bei uns kein tragfähiges Eis mehr. Hätte ich ihn mal besser nicht gekauft.

    Petri, Dietmar

  6. Nippon-Tackle
  7. #6
    Forengespenst Board-Inventar Avatar von nasobem
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    Zitat Zitat von KHW Beitrag anzeigen
    Frank????
    [...]
    Frank!!!!
    Frank P. sogar
    Geändert von nasobem (07.01.2018 um 23:31 Uhr) Grund: 4!!!! Ausrufezeichen ersparen die Zweitunterhose
    Squamaeus herbosas capito interlucet arenas

    Trinksitten Tiefkühlfritten Tafelquitten Teewurstschnitten Tiefschneeschlitten Tauffürbitten

  8. #7
    Bester Angler der Welt Raubfischfänger Avatar von Nolfravel
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    Kann dich leider nicht begrünen, aber vielen Dank dafür, dass du dir immer wieder die Mühe machst anglerische, wirklich informative Texte zu schreiben und deine echten Praxiserfahrungen teilst. Sowas liest man wirklich sehr selten und ich finde das mehr als klasse!

  9. #8
    Erfahrener Benutzer Raubfischfänger Avatar von Bookwood
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    Sehr schöner Bericht Frank, toll geschrieben!
    Stefan
    Alles wird gut, dauert halt.

  10. #9
    Erfahrener Benutzer Raubfischjäger Avatar von simsalabim
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    Toller Bericht, danke für die Anregungen.

  11. #10
    Erfahrener Benutzer Raubfischspezialist
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    Zitat Zitat von Dietmar Beitrag anzeigen
    Hi,

    ich glaube, da muß ich dich enttäuschen. Es war jetzt vor fünf oder sechs Jahren, da kaufte ich mir im Frühjahr, sozusagen im Ausverkauf, bei Ebay einen Eisbohrer. Seit dem gab es hier bei uns kein tragfähiges Eis mehr. Hätte ich ihn mal besser nicht gekauft.

    Petri, Dietmar
    Während im Westen Deutschlands alles flüssig ist, kann im Osten der Republik mitunter auf dem eis umher gelaufen werden...
    Mein letzter Einsatz war 2015 glaube...
    Der s**p ist ein Spacko. Sollte ich hier in meine Signatur mit aufnehmen meinte er, damit es jeder weiß...

  12. #11
    Nils-Master Raubfischspezialist Avatar von Fritze
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    Zitat Zitat von Nolfravel Beitrag anzeigen
    ... vielen Dank dafür, dass du dir immer wieder die Mühe machst anglerische, wirklich informative Texte zu schreiben und deine echten Praxiserfahrungen teilst. Sowas liest man wirklich sehr selten und ich finde das mehr als klasse! ...
    Bitte, das mache ich doch gerne in der etwas ruhigeren Zeit. Der eine oder andere greift ja evtl. die Ideen auf und hat dadurch tolle Angelerlebnisse.

    ... momentan bei uns - 2°C ... das soll aber leider nicht so bleiben.

    Bisher kam ich fast jeden Winter hier aufs Eis, mitunter aber nur ein Wochenende lang. Sicherheit hat immer Vorrang!


    Zitat Zitat von KHW Beitrag anzeigen
    Frank????
    Ja, so heißt Fritze mit offiziellem, bürgerlichem Vornamen
    Der Nickname ist mein früherer Spitzname aus unserem Dorf. Es war üblich mit dem Vornamen des Opas gerufen zu werden und meiner hieß halt Fritz

    Zitat Zitat von Zanderlui Beitrag anzeigen
    Während im Westen Deutschlands alles flüssig ist, kann im Osten der Republik mitunter auf dem eis umher gelaufen werden...
    Mein letzter Einsatz war 2015 glaube...
    Ha und da war ich in Röbel im Urlaub und hatte Bock auf ne Müritzrundfahrt mit dem Fahrgastschiff. Die lagen fest, bzw. die Wasserstraße war gesperrt worden. Eisangelzeug hatte ich aber nicht dabei ... das war bitter.
    Geändert von Fritze (08.01.2018 um 19:44 Uhr)
    ... willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Angler ...

  13. #12
    ohne Bindestrich Raubfischfänger Avatar von KHW
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    Zitat Zitat von Fritze Beitrag anzeigen
    Ja, so heißt Fritze mit offiziellem, bürgerlichem Vornamen
    Der Nickname ist mein früherer Spitzname aus unserem Dorf. Es war üblich mit dem Vornamen des Opas gerufen zu werden und meiner hieß halt Fritz
    OK - dann hätten wir das auch geklärt
    Gruss Karlheinz

  14. #13
    Neuer Benutzer Forengespenst
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    Vielen Dank Fritze auch von mir für die ganze Mühe für den tollen Bericht.
    Leider verstaubt mein Eisbohrer auch auf dem Dachboden und nach einem echten Winter sieht`s ja auch selbst in den östlichen, kontinentaleren Gefilden nicht aus. Wenn ich in den vergangenen Jahren mal auf dem Eis war ging es eher auf Hecht, meist mit mäßigem Erfolg. Selbst wenn die Bedingungen passten, mangelte es oft an einem abgehärtetem Angelpartner. Zur Not habe ich mich dann einfach mit einem Vielzweckseil v. 50 m Länge an einem Baum o.ä. am Ufer festgebunden. Meine Ruten sind auch aus recycelten Spitzen gezimmert. Dann drück ich uns die Daumen für einen frostigen Wintereinbruch, Dickbarsch durch`s Eislochhört sich richtig gut an!
    Gruß levi

  15. #14
    Nils-Master Raubfischspezialist Avatar von Fritze
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    Zitat Zitat von levi Beitrag anzeigen
    ... Dickbarsch durch`s Eisloch hört sich richtig gut an!...
    Als ich noch keinen Bohrer besaß, hackte ich die Eislöcher. Ca. 20 cm Durchmesser, da passte eigentlich alles durch was dran ging.
    Bei einem 15 cm Bohrloch wird es mitunter interessant, wie man einen richtig großen Barsch da durchbekommt.
    An einer ca. 3 kg Brasse sind wir schon "gescheitert".

    Ich hatte auch schon einen 18 cm Bohrer. Den einen Tag lang drehen ist echt hart, da ist man "alle".

    Für Hechte unterm Eis verwende ich so was:

    izumi_fly_pike_roach.JPG

    EG2.JPG

    EG3.JPG
    ... willst du ein Leben lang glücklich sein, werde Angler ...

  16. #15
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    Zitat Zitat von Fritze Beitrag anzeigen
    Für Hechte unterm Eis verwende ich so was:

    Gute Idee! Falls ich jemals meinen Eisbohrer einsetze, hatte ich auch vor drei Löcher im "Dreieck" nebeneinenader zu bohren. Dann sollte das meiste durchpassen.

    Petri, Dietmar

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