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Thema: Zanderpflege in bayerischen Gewässern

  1. #31
    Forengespenst Board-Inventar Avatar von nasobem
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  2. #32
    Nils-Master Board-Inventar Avatar von Fritze
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    Hm, evtl. zu früh reingehängt ... mitunter bewachsen die "Pfeifenreiniger" fix und sind dann ab April schon ungeeignet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B...rschw%C3%A4mme

    In der Fischerei müssen Reusen und Leitnetnetze alle paar Monate mal hochgehängt werden deshalb, die wachsen sonst regelrecht zu. Reinigung dann nur noch per Hochdruckkärcher möglich ... und sehr schwer sind die dann.

    ... und nun weiß ich auch, wo die Betonfüße von unseren Baustellenzäunen immer abbleiben
    Geändert von Fritze (08.11.2017 um 23:48 Uhr)
    Wir lichten den Anker und prüfen den Wind
    und nur der Würfelbecher hat unseren Kurs bestimmt ...

  3. #33
    Forengespenst Board-Inventar Avatar von nasobem
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    Zitat Zitat von Fritze Beitrag anzeigen
    [...]
    Hochdruckkärcher
    [...]
    Nullnullnarkozy übernehmen Sie...



    Ich werde die Info mal streuen. Wenn dieser Verein schon mal was sinnvolles zustande bringt.
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  4. #34
    Nils-Master Board-Inventar Avatar von Fritze
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    Immer mal ranfahren und die Bürsten durchschütteln genügt gegen Detritusanhaftungen, bei Süßwasserschwamm, Algenbewuchs oder Polypen hilft nur Austrocknen. Lezteres ist in der kalten Jahreszeit auf dem Wasser nicht machbar.

    Die Krux ist aber eher die nachlassende Bonität der Kiesgrube gegenüber den Verhältnissen während der Nassbaggerphase wenn ich das richtig gelesen habe.
    Normales Geschehen, dann sollte man sich besser mit Barschen & Hechten arrangieren. Zanderbrut benötigt Unmengen Zooplankter gerade nach dem Schlupf. Sind die Nährtiere nicht vorhanden, sind auch die Bürsten die Mühe nicht wert. Da können zig Zander gelaicht und gepflegt haben, die Brütlinge verhungern einfach.

    ... aber wünschen wir den Machern mal Erfolg auch wenn mir das Ganze irgendwie voreilig erscheint.
    Geändert von Fritze (09.11.2017 um 00:18 Uhr)
    Wir lichten den Anker und prüfen den Wind
    und nur der Würfelbecher hat unseren Kurs bestimmt ...

  5. #35
    Forengespenst Board-Inventar Avatar von nasobem
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    Wir hatten es schon einmal von diesem Baggersee. Der liegt im Grundwasserstrom unterhalb des ehemaligen Rieselfeldes. Gebaggert wurde dort zuletzt nur noch wegen der Wassertrübung.

    http://www.fishing-for-men.de/showth...l=1#post878471

    Gibt ja auch andere Bürstlinge außer Zandern, die nach ihrer Bürsterei die Laichbürsten goutieren können.
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  6. Nippon-Tackle
  7. #36
    Spezialist Raubfischspezialist Avatar von Döbelwürger
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    Wurde das Projekt nun eigentlich mit Erfolg weiter geführt?

    Zitat Zitat von Fritze Beitrag anzeigen
    Zanderbrut benötigt Unmengen Zooplankter gerade nach dem Schlupf. Sind die Nährtiere nicht vorhanden, sind auch die Bürsten die Mühe nicht wert. Da können zig Zander gelaicht und gepflegt haben, die Brütlinge verhungern einfach.

    ... aber wünschen wir den Machern mal Erfolg auch wenn mir das Ganze irgendwie voreilig erscheint.
    Nicht nur das, bei entsprechender Dominanz der Grundel kommt die Zanderbrut in einen Bottleneck um Futter und Nischen mit gleichgroßen konkurrierenden Grundeln. Mehr Zanderbrut bringt dann keineswegs mehr adulte Fische hervor. Sobald die Zander Grundeln fressen können, ist wieder mehr "Raum" für die Population da.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Population_bottleneck

    a-Population-bottleneck-b-Population-replacement.png
    https://www.researchgate.net/profile...eplacement.png

    Die Biologie der vier invasiven Grundelarten wurde am Niederrhein hinsichtlich Konkurrenz, Populationsentwicklung, Adaptation der Raubfische etc. sehr genau untersucht.
    Geändert von Döbelwürger (18.04.2020 um 01:26 Uhr)
    Der eine mag die Ananas, der andere mag sie trocken.

  8. #37
    Nils-Master Board-Inventar Avatar von Fritze
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    Immerhin ein Lichtblick, dass sich die Zander da rausgekämpft haben.
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