• Fishing-For-Men / Summer Jam 2011

    Fishing-For-Men Summer Jam 2011
    Am 23. bis 25. September fand unser jährliches Treffen unter dem Motto



    …Tradition verpflichtet…
    statt. Gastgeber unseres diesjährigen JAM´s war das erste Mal der Sportfischerverein Liedolsheim
    http://www.fischerverein-dettenheim.de/
    Die Location, die gewählt wurde, musste ja die große Anzahl an Gastanglern auch aufnehmen können. Die Vorstandschaft kam uns in dieser Angelegenheit sehr entgegen. Auch für die Verpflegung musste gesorgt werden und da die Gaststätte gleich anbei war, lag es ja sehr nahe, uns dort sofort heimisch einzunisten.
    Im Vorfeld wurden 3 Vereinsmitglieder gebeten, für uns das Gewässer abzuchecken. Die Fangerfolge und Berichte ließen die Teilnehmer immer „heißer“ werden und die Vorfreude steigerte sich ins unermessliche. Viele konnten nicht mehr schlafen und mit Sehnsucht wurde das Wochenende herbei ersehnt.



    Der Tag „X“ kam näher und die letzten Vorbereitungen am Vortag wurden getroffen.







    Die „Homebase“ von Jens alias „Sportsfreundatze“ wurde aufgestellt und das Treiben konnte beginnen.





    Die ersten Helfer trafen ein und somit stieg auch die Stimmung im Lager. Herzlich wurden die ersten Teilnehmer begrüßt und das Lager nahm immer größere Dimensionen an. Zuerst wenig, aber im Laufe des Tages füllte sich der Platz.





    Dank der Initiative von Bernd alias Losso und unserem Fabian von Nippon-Tackle, der das zum Großteil gesponsort hat, gab es auch in diesem Jahr wieder Shirts, die vorab bestellt werden konnten. Alles schien perfekt zu laufen. Erhard, der 1.Vorsitzende des Vereins, brachte uns die vorher georderten Tageskarten vorbei, übergab uns die Schlüssel des Vereinsheims und blieb auch noch auf ein Schnäpschen und Bierchen bei uns. Somit konnte sich die Crew einen gemütlichen Abend machen.
    Der erste Tag
    Schon sehr früh trafen die ersten Teilnehmer ein. Natürlich heiß wie Frittenfett, fieberten sie den ersten Würfen entgegen. Doch leider zeichnete sich jetzt schon ab, dass es richtig harte Arbeit werden wird, die richtig großen Burschen an den Haken zu bekommen. Wie es bei solchen Events eben ist – man kann sich nicht auf die Fische verlassen. Am Morgen haben Jens und Bootsbesatzung einige Bisse auf Mega-Tubes, aber auch SaltShaker & co brachten die ersten zaghaften Bisse. Erst gegen 11Uhr traf die erste Fangmeldung bei mir ein. Unser blinder Maulwurf fing doch tatsächlich den ersten großen Hecht. Wir standen im Lager und konnten es nicht glauben. 93cm – sein erster richtig großer Hecht. Naja.. wie sagt man.. "Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn..“



    An der Präsentation muss aber noch gearbeitet werden
    Also hatte es doch Fische drin. Wir zweifelten schon langsam daran. Als die Farbe bekannt war – goldglitter – klappte es auch bei den anderen. Stephan legte als „Einheimischer“ gleich nach. Mit 88cm blieb er nur knapp unter dem norddeutschen Schneiderkönig. Er schwörte auf „weiß“.. und es klappte.




    Kleine und mittlere Barsche wurden ebenfalls gefangen. Vom Boot und vom Ufer aus. Leider aber nicht so viel, wie wir uns das erhofft hatten.










    aber das liegt ja am Angler und nicht an den Fischen
    Es wurden noch weitere Hechte gefangen, die ü70 und ü60 waren.








    Das Wetter, wie sollte es auch anders beim JAM sein, zeigte sich von seiner besten Seite. Sommerliche Temperaturen, wenig bis kein Wind… zum Fischen ideal, aber für die Beißlaune der Fische nicht besonders gut. Die Sonne laugte uns aus und so genoss man die Zeit auf dem Wasser.









    Um 17Uhr war das vorbestellte Essen angesetzt. Pünktlich trafen die meisten dann auch wieder ein.






    Danach ging es wieder auf und ans Wasser.






    Hier am Sandstrand trafen wir auch das erste Mal auf „Sandy“, die heimliche Liebe von Marcel. Aber diese Bilder erspare ich uns lieber.




    oder????




    Die Dunkelheit brach herein





    und da es in Baden-Württemberg nicht erlaubt ist, nach der Dämmerung zu fischen, richteten wir uns für den Abend ein. Die Meisten trafen sich an der „Homebase“, um gemeinsam den ersten Tag ausklingen zu lassen.








    Die Nacht war kurz und für manche kam der Tag einfach viel zu schnell




    Für manche aber auch nicht schnell genug. Schon sehr früh waren die Jungs am Samstagmorgen auf dem Wasser. Die Nacht war sehr kalt und so hatte es am Morgen eine richtige Nebelwand auf dem Wasser.








    Aber der Nebel lichtete sich schnell und die Sonne kam wieder mit ihrer ganzen Kraft heraus.



    Die BellyBoot-Fraktion machte sich fit für den Tag



    Und startete das gemeinsame Unternehmen auf dem Wasser.
















    Dem Steffen geht’s einfach nur gut.
    Aber auch die Anderen waren mit den Booten unterwegs und konnten sogar wieder ein paar Hechte und Barsche zum Beißen überreden.

















    Und wieder hatten wir extremen Sonnenschein. Okay, eigentlich ist das ja bei uns im Süden ganz normal… Die Bootsbesatzungen waren nicht festgeschrieben und so wechselten sie ständig den Tag über - selbst auf dem Wasser




    17Uhr war ne feste Zeit. Um schnell wieder zum Angeln zu kommen, wurde im Vorfeld bereits eine Auswahl an Essen getroffen, damit der kleine Zwischenstopp nicht zu lange dauert.







    Danach das Übliche…. Ab aufs/ans Wasser
    Teilweise wurde jetzt intensiver vom Ufer aus gefischt. Am Sandstrand (bei Sandy) wurden zur Dämmerung die Barsche am Ufer etwas aktiver und man konnte sogar mit Oberflächenködern auf die Gestachelten fischen.





    Auch auf der anderen Seeseite wurden Fußmärsche gemacht. Was ein Glück, sonst hätte man diese Eindrücke wahrscheinlich nicht bekommen.










    Und die Dämmerung kam viel zu schnell. Somit wurde wieder das Camp aufgesucht, der vergangene Tag besprochen und gefeiert…






    Wer Glück hatte, erwischte diese
    Ansonsten gab es.....


    Jackys dicke Nachbarin

    Je später der Abend, bzw. man muss schon sagen… je früher der Morgen, desto lichter wurde die Gruppe. Leider war die Stimmung so gut, dass wir durch unser Lachen, doch einige wieder aufgeweckt hatten. Aber wen störts..





    Manche sind einfach wieder aufgestanden und haben mitgemacht..





    Einfach ne Bombenstimmung….
    Der letzte Tag brach heran und was macht man?? Bis 10Uhr.. natürlich fischen…
    Um 10Uhr gab es dann das letze gemeinsame Frühstück, welches wir auf der Vereinsterrasse eingenommen haben.







    Für einige, die weite Anreisen hatten, war das der Zeitpunkt sich zu verabschieden. Schweren Herzens aber alles hat mal ein Ende. Ich denke, dass sie das Event nicht vergessen werden und im nächsten Jahr wieder dabei sein werden. Andere, die nicht so weit zu fahren hatten gingen bis zum Mittag wieder aufs Wasser um den letzten Hecht des Wochenendes zu erwischen.




    Natürlich gab es vorher ein Gruppenbild der Teilnehmer. Dies möchte ich nutzen, um allen Teilnehmern nochmals DANKE für ihr Kommen zu übermitteln. War ein super Wochenende mit viel Stimmung, ein paar Fischen, aber jede Menge Spaß und neuen Eindrücken der User, die man normal nur zu lesen bekommt. Es ist immer eine Überraschung, wer sich hinter den Usernamen verbirgt.
    Alles wird gut…. Und das JAM kommt auch wieder.



    ist einfach ne super Truppe gewesen.
    Meinen speziellen Dank gebührt meinem Orga-Team, welches sich voller Herzblut der Sache verschrieben hatte und manch Unmögliches auf die Beine gestellt hat.
    Danke Jens, Steffen und Stephan.
    Für außergewöhnlichen Einsatz möchte ich mich auch noch bei Thomas alias "Killwell" bedanken, der keine Mühen gescheut hat und uns in letzter Sekunde so tatkräftig unter die Arme gegriffen hat.
    Und zum Schluß allen, die geholfen haben, kleine Pannen auszubügeln, die aufgetreten sind.
    Chris alias Eclipse, Fabian, Holger und ChrisB, die kurzfristig mehr als nur ein Boot uns zur Verfügung stellten.
    aber einer fehlt noch......
    Der Mensch, der das Wasser lila färben kann. Erhard, der erste Vorstand des Gastvereins, ohne dessen Einsatz und Fürsprache das Treffen nicht stattgefunden hätte.

    Übrigens... wir dürfen wieder kommen... aber nur, wenn wir das Drillwässerle wieder mitbringen.