• Jerkbait Eigenbau

    Aus gegebenem Anlass und weil doch einige hier Interesse am Jerkbaitbau gezeigt haben, hab ich mir mal die Mühe gemacht, einige Tipps und Hinweise zum erfolgreichen Selbstbau zusammenzuschreiben.
    Ich erhebe nicht den Anspruch auf alleinige Wahrheit oder dass es der beste oder einfachste Weg ist, aber mit der Zeit habe ich eine für mich gut funktionierende Methode entwickelt.

    Bei der Wahl des Grundmaterials kann zwischen Harthölzern wie Eiche, Esche oder Buche, weicheren Nadelhölzern wie Tanne, Fichte oder Kiefer oder Bastelholz wie Balsa oder Abachi (Handelsname des leicht bearbeitbaren Holzes eines afrikanischen Malvengewächses) sowie PUR Hartschaum gewählt werden.

    Neben der unterschiedlichen spezifischen Dichte ist auch die Härte des Materials von Bedeutung. Was Hechtzähne einem Köder antun können weiß jeder Raubfischangler. Köder aus Kunstschaum (z.B. Hybrida) oder Balsa (alte Rapalas) sind nach wenigen Hechtattacken schon deutlich gezeichnet. Härtere Köder verschleißen weniger schnell. Das wird umso deutlicher, führt man sich ein kleines Experiment vor Augen. Man nehme das Weißblech einer handelsüblichen Getränkedose und einen dünnen Nagel. Das Blech steht für das Topcoat unseres Köders. Dieses Blech legen wir einmal auf einen massiven Stahlamboss und einmal auf weiches Fichtenholz oder Balsa. Nun versucht man das Blech mit dem Nagel zu durchstoßen. Der Durchdringungswiderstand des auf dem weichen Untergrund befindlichen Blechs ist sehr gering, bei der Blech-auf-Stahl-Konstellation bricht man sich eher die Finger als dass man ein Loch ins Blech drücken könnte. Das lässt sich auf die Köder übertragen. Das Topcoat auf einem weichen Untergrund ist vom Räuber leichter zu zerbeißen als bei Verwendung eines harten Ausgangsmaterials bei gleich dicker Beschichtung. In meinem Fall habe ich besonders viele Beschädigungen im Bereich der Augen, da ich 3D-Klebeaugen verwende, die sich bezüglich der Härte deutlich von Hartholz unterscheiden.

    Glider haben im fertigen Zustand etwa das spezifische Gewicht von Wasser, je nachdem ob man einen Top, Medium oder Deep fertigen möchte. Auftriebsstarkes Material ist also nicht notwendig – im Gegensatz zum Bau von Divern oder Wobblern.
    Als Ausgangsmaterial für Glider eignen sich somit besonders harte Hölzer mit geringem Auftrieb. Nadelhölzer und die anderen aufgeführten Materialien sind also nur zweite Wahl. Unnötig viel Blei muss in den Köder integriert werden, gerade bei größeren Modellen ab 15cm aufwärts. Zudem halten Ösen besser in hartem Holz. Bei Ködern aus Balsa oder Hartschaum sind durchgehende Drahtachsen unerlässlich. Meine Jerks baue ich aus Buche, Esche oder Eiche. Wobbler auch mal aus Fichte oder aus Kunststoff-Hartschaum. Auch hier muss eine Drahtachse verwendet werden. Abachi ist sehr gut zu bearbeiten, aber ebenfalls recht leicht und weniger stabil als die genannten Harthölzer. Um einem langsam sinkenden Glider aus Hartholz einen schönen Lauf zu geben ist relativ wenig Blei nötig. Bei einem 15cm Glider aus Esche genügen etwa 10-15g, bei einem vergleichbaren Köder aus Fichte sind es schnell mal 50g und mehr.

    Die schweren, harten Hölzer sind natürlich auch schwerer zu bearbeiten, doch mit einem Bandschleifer ist das Ausformen der Köder ratz-fatz erledigt. Auch die längere Haltbarkeit rechtfertigt den geringen Mehraufwand beim Ausformen der Rohlinge, was mit etwa 15min je Köder nur einen Bruchteil der pro Köder benötigten Arbeitszeit einnimmt.

    Zuerst muss natürlich passendes Holz besorgt werden. Ich hab mir dazu von einem Bekannten Bretter und Dielen aus dem heimischen Wald zuschneiden lassen, welche zehn Jahre abgelagert und somit gut durchgetrocknet sind. Leimholzplatten aus dem Baumarkt sind nur eine Notlösung. In der Schreinerwerkstatt eures Vertrauens ist passendes Holz ohnehin preiswerter. Abachi, Balsa oder Hartschaum gibt’s im Netz. Abachi wird gerne in Saunen verbaut, in der Bucht gibt’s Saunalatten für einen schmalen Taler. Aber für Glider wie gesagt sind Harthölzer das Mittel der Wahl.



    Ich habe mir verschiedene Schablonen gefertigt, teilweise nachempfunden nach handelsüblichen Modellen, aber auch einige eigene Formen. Exakte Nachbauten sind rechtlich bedenklich (Stichwort Geschmacksmuster), deshalb sind leichte Abwandlungen zu empfehlen. Da die allermeisten Hardbaits im Handel aber aus Kunststoff oder Hartschaum bestehen ist man bei Verwendung von Holz als Grundmaterial vermutlich auf der sicheren Seite. Auch wenn man meinen sollte dass kein Hahn danach kräht was man für den Eigenbedarf zusammendröselt, wurden doch in anderen Foren bereits Köderbauer rechtlich angegangen, da sie Bilder von offensichtlichen Kopien veröffentlich hatten.



    Zunächst wird die Form aufgezeichnet und grob ausgesägt. Top dafür ist eine Dekupiersäge, damit gelingen kurvige Schnitte durch dickes Holz am besten. Eine normale Stichsäge geht auch, wenn man langsam sägt und darauf achtet, dass sich das Blatt nicht verzieht. Sonst bekommt man eine asymmetrische Form. Wichtig ist, dass die Maserung längs dem Köder verläuft. Sonst besteht Bruchgefahr.



    Nach dem Aussägen werden die Rohlinge mit dem Bandschleifer und grobem Schleifband exakt in Form gebracht.





    Danach werden ebenfalls mit dem Bandschleifer und grobem Band die Kanten gerundet. Dazu kann man falls vorhanden auch eine Tischfräse verwenden, aber ich habe keine. Anschließend mit feinerem Schleifband oder von Hand mit Schmirgelpapier die Köder glätten.







    Manche Köderbauer legen die Rohlinge nun für einige Tage in ein Leinöl-Terpentin Gemisch, um das Holz wasserwiderstandsfähiger zu machen. Ich belasse es bei der Wassermethode. Dazu wird der geschliffene Rohling ganz kurz ins Wasser getaucht (unter 1 sek) und sofort abgetrocknet. Danach trocknen lassen. Dadurch richten sich die Fasern auf. Der Rohling wird erneut geschmirgelt und der Vorgang bis zu 3mal wiederholt. Am Ende richten sich keine Fasern mehr auf und das Holz ist relativ wasserbeständig. Das hat auch den Vorteil, dass die Köder beim Grundieren glatt bleiben und keine losen Fasern hochstehen. Nun die Rohlinge einige Tage trocknen lassen.

    Als nächstes werden die Ösen angebracht. Es gibt vorgefertigte Schraubösen, die als Hakenösen dienen. Diese dürfen nicht zu kurz sein, damit ein sicherer Halt im Köder gewährleistet ist. Die kurzen Schraubösen aus dem Baumarkt sind ungeeignet. Bei www.lureparts.nl gibt’s geeignetes Material und auch sonst viel Zubehör für den Köderbau.
    Ich bevorzuge selbstgefertigte Ösen aus Edelstahldraht. 1,5mm ist der geeignete Durchmesser für Köder ab 15cm. Die Ösen lassen sich entweder mit einer Spitzrundzange ausformen oder nach meiner eigenen Methode herstellen. Dazu werden im Abstand von etwa 5mm zwei rechte Winkel gebogen und anschließend die Enden etwas nach außen gebogen. Danach das längere Drahtende parallel zum kürzeren biegen und die entstandene Öse mit einer Flachzange „plattdrücken“. Das längere Ende um das kürzere wickeln und fertig ist die Selbstbau-Öse. Diese wird mit Polyesterharz oder einem anderen schnell härtenden möglichst dünnflüssigen Klebstoff eingeklebt. Dazu 5mm Löcher bohren und mit Klebstoff füllen, Drahtöse hinein und fertig. Mit Einweg-Pipetten und Polyesterharz verklebe ich immer 15-20 Ösen in einem Rutsch. Deshalb fertige ich immer einige Köder auf einmal. Dadurch reduziert sich die Arbeitszeit je Köder erheblich. Wenn Schraubösen verwendet werden, unbedingt vorbohren und zusätzlich verkleben. Die recht dicken und somit starren Edelstahl-Schraubösen lassen sich nach dem endgültigen Versiegeln nicht mehr verbiegen, ohne dass die Versiegelung bricht. Bei Jerkbaits ist das nicht schlimm, bei Wobblern, wo anhand der Stellung der Kopföse der Lauf des Köders beeinflusst werden kann ist somit die Verwendung dieser Ösen von Nachteil.



















    Die Eigenbau-Ösen schauen prima aus wenn man sie vernünftig verarbeitet.



    Nach dem Verkleben der Ösen grundiere ich meine Rohlinge. Früher erfolgte dies mit Farbe oder Lack, heute mache ich einfach die erste Schicht Epoxy drauf. Dazu spanne ich die Köder ins Köderkarussell, damit die Epoxy-Schicht überall gleichmäßig dick wird. Wurden die Rohlinge nach der Leinöl-Methode behandelt, ist dies unbedingt erforderlich, da sonst die Lackierung nach einigen Monaten vergilbt und die Arbeit zunichtemacht.
    Ich selbst verzichte auf die Leinöl-Methode. Ich verwende sehr hartes Holz und die Epoxy-Schicht wird sehr dick. Da kommt so schnell kein Hechtzahn durch. Sollte das Topcoat nach etlichen Fischen dennoch einmal durchbissen werden, schleife ich den Köder mit 180er Papier an und verpasse ihm eine weitere Schicht Epoxy. Dadurch wird zwar das Sinkverhalten minimal verändert, aber das ist nicht gravierend.



    Nach dem Grundieren werden die Köder ausgebleit. Dazu werden Sprengringe und Drillinge montiert, ebenso Vorfach/Spinnstange. In einem Wasserbecken wird das Sinkverhalten ermittelt. Dazu wird Blei mithilfe von Malerkrepp an der Bauchseite der Köder befestigt, bis das gewünschte Sink-/Schwimmverhalten erreicht ist. Das Topcoat aus Epoxy ist schwerer als Wasser, für einen Slow Sinker daher leicht schwimmend konstruieren. Die Stellen, in die das Blei soll mit Edding markieren, ebenso die Bleimenge gravimetrisch ermitteln und notieren. Neben der Bleimenge ist auch die Position des Bleis entscheidend dafür, wie tief oder flach der Glider später läuft. Sinkt der Jerkbait hecklastig ab, so lässt er sich deutlich flacher anbieten als ein waagerecht oder kopflastig sinkendes Modell mit identischer Sinkgeschwindigkeit, da er beim Führen aufsteigt.



    Die Löcher für das Blei bohre ich mit einem Forstnerbohrer. 11mm in 18-20mm dickes Holz passt prima. Dann müssen die Löcher nicht allzu tief sein. Ich habe eine kleine Bleischmelze und gieße das Blei in die Bohrlöcher. Alternativ klappt das auch mit einem Löffel und Gasbrenner. Ansonsten mit einer Zange Blei in Form Quetschen und in die Löcher packen. WICHTIG: nicht mit Gewalt hineinpressen. Die Spannungen im Holz sprengen den Köder später auf jeden Fall, spätestens nach einiger Zeit am Wasser nach etlichen Aufklatschern eines 100g++ Köders mit der flachen Seite auf die Oberfläche. Die Löcher verschließe ich mit Polyesterharz; Glasfaserspachtel o.ä. klappt auch. Danach kommt eine weitere Epoxy-Runde im Köderkarussell, um alle Unebenheiten auszugleichen. Ich verwende Klebeaugen aus dem Handel (15mm). Deswegen werden nun vor dem Lackieren 1-1,5mm tiefe Löcher für die Augen mit einem 15mm Forstnerbohrer gebohrt.
    Nun die Ösen mit Malerkrepp abkleben und weiß grundieren. Dann sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Lackieren kann man mit dem Pinsel, Schwamm, Airbrush oder mit der Spraydose. Ich verwende Spraydosen von Belton (Molotow). Dies ist ein hochdeckender, schnelltrocknender Lack. Nach dem Lackieren werden die Klebeaugen angebracht. Auch wenn diese selbstklebend sind, unbedingt mit Sekundenkleber fixieren, da das Epoxy diese sonst ablöst. Alternativ gehen auch weiße Ringbucheinlagen, die auf einen schwarz lackierten Punkt geklebt werden. Ergibt aber keinen 3D-Effekt. Hier ist dann keine Bohrung für die Augen nötig.
    Die lackierten Köder lasse ich einige Tage aushärten, bevor sie im Köderkarussell versiegelt werden. Ich mache nochmals 3-4 Schichten, damit der Panzer sicher den Hechtzähnen widersteht. In die vorletzte Schicht können bei Bedarf Glitterpartikel eingearbeitet werden. Einfach ins Harz rühren vor dem Auftragen oder auf den frisch eingepinselten Köder streuen. Wenn aufgepinselt wird, unbedingt ein wenig klares Epoxy separieren um die Augen zu bepinseln.

    Pinsel hole ich günstig im Handel für Sonderposten. 6 St. Für 1,20€ gibt’s hier um die Ecke. Diese werden zurechtgeschnitten bis nur noch ein etwa 1cm breiter Streifen Borsten bleibt. Mit einem zu dicken Pinsel fällt das präzise Arbeiten schwer. Zudem kommt zu viel Epoxy auf den Köder und auch der Anteil an Bläschen ist erhöht. Lose Borsten sollten ausgezupft werden. Alternativ verwendbar sind Markenpinsel. Hier spart man sich das Zurechtschneiden und Borstenzupfen. Auswaschen mit Aceton schont den Geldbeutel. Ich spare mir das allerdings mit meinen Billigpinseln. Bläschen auf dem Köder lassen sich ausblasen oder wegstreichen. Mit einem Heißluftfön sehr vorsichtig eingesetzt klappts am besten, aber das Epoxy wird flüssiger und die Schichten somit dünner.
    Das von mir verwendete Epoxy ist das Behnke 601er mit dem 650er oder dem 630er Härter. Nach spätestens 36 Stunden ist das Epoxy ausgehärtet. Dennoch warte ich zur Sicherheit mindestens weitere 2 Tage, bis ich die Köder anfasse oder ablege. Bis dahin werden diese nur an den Ösen berührt und aufgehängt.
    Durch Erwärmen des Epoxys wird es klarer, da es dünnflüssiger wird und auch die ganz feinen Bläschen verschwinden. Allerdings lassen sich so auch nur sehr dünne Schichtdicken erreichen.
    Das Mischungsverhältnis des Harzes ist in Gewichtseinheiten angegeben. Dieses penibel beachten, da sich anders als bei Polyesterharz nicht die Aushärtezeit ändert, sondern das Harz nicht aushärtet, wenn das Verhältnis nicht stimmt. Behnke gibt ein Verhältnis von 100:65 an oder eben 1,5385:1,00.
    Feinwaagen gibt es sehr günstig in der Bucht um 10€.
    Um fünf 15cm Jerkbaits einmal zu pinseln brauche ich etwa 30ml Harz, damit ein klein Wenig als Reserve bleibt. Also mische ich 18g Harz mit 11,7g Härter.
    Ohne Feinwaage daher bei Verwendung von Spritzen (Volumenabmessung) die Umrechnungstabelle des Herstellers beachten…
    Unbedingt sehr gründlich mischen! Mindestens zwei Minuten rühren, kurz warten und nochmals umrühren. Bei größeren Mengen kann man „umtopfen“, das heißt gründlich verrühren, anschließend in ein leeres Gefäß umfüllen und nochmals verrühren.
    Die verschiedenen Schichten lassen sich im Abstand von 6-8 Stunden auftragen.

    Wenn die Köder nach dem Aushärten angefasst werden, aber dann nochmals eine Schicht Harz aufgetragen werden soll, vorher mit 180er Schleifpapier gründlich anrauen. Sonst hält die nächste Schicht nicht wirklich, da Schmutz und Fett auf den Köder gelangt sind. Die entstehenden Kratzer und Riefen werden wieder völlig verschwinden.

    Wie bereits oben erwähnt besteht auch die Möglichkeit der Verwendung einer durchgehenden Drahtachse. Dazu kann der Köder entweder aus recht weichem Material aus 2 Hälften zusammengesetzt werden oder es wird ein Schlitz in die Bauchseite gesägt, in welchen die Achse eingepasst wird. Hier ist das Bebleien erschwert, da die Achse beim Löcher bohren im Weg ist. Bei weichem Material ist eine durchgehende Drahtachse unerlässlich, um ein Ausreißen zu verhindern.







    Tauschschaufeln werden am besten aus Makrolon (Polycarbonat) gefertigt. Dieses ist bruchstabil, lässt sich prima sägen und schleifen und ist gut zu verkleben.





    Ein Köderkarussell ist schnell mithilfe einiger Aluprofile und Gewindeösen aus dem Baumarkt, etwas Abfallholz, einem Buchenrundstab und einem Spiegelkugelmotor zusammengebastelt. Der Motor sollte mindestens 3 Umdrehungen pro Minute machen, mit 3-6 U/min ist man auf der richtigen Seite.
    http://www.laconic-records.de/licht/...30-cm-3kg.html
    http://www.pollin.de/shop/dt/MTM4OTg...ugelmotor.html



    Materialliste
    - Ausgangsmaterial (Holz/PUR Hartschaum)
    - Edelstahldraht oder Schraubösen
    - 2-Komponenten-Klebstoff
    - Farben fürs Dekor
    - Epoxid-Harz als Topcoat
    - Klebeaugen
    - Malerkrepp
    - Netz für Muster
    - Pinsel
    - Pipetten
    - Blei
    - Edding
    - Klarsichtfolien (Schablonen)


    Werkzeuge
    - Stichsäge/Dekupiersäge
    - Bandschleifer/Tischfräse/Holzraspel
    - Schmirgelpapier
    - Verschiedene Holzbohrer
    - Verschiedene Forstnerbohrer
    - Bohrmaschine
    - Schraubzwingen
    - Bleistift
    - Körner
    - Verschiedene Zangen (Spitz-Rundzange, Flachzage/Kombizange, Saitenschneider/kleiner Bolzenschneider)
    - Feinwaage
    - Köderkarussell
    - Mischschalen
    - Bleischmelze


    Und selbst die Zander stehen auf Eigenbauten

    Ursprünglich wurde dieser Artikel in diesem Thema veröffentlicht: Jerkbait Eigenbau! Dekore gesucht - Erstellt von: LatschoKing84 Original-Beitrag anzeigen
    Kommentare 24 Kommentare
    1. Avatar von gsimon
      gsimon -
      Super Bericht!!! Echt klasse zu lesen!!
    1. Avatar von maikh
      maikh -
      Super Bericht! Daumen Hoch & danke für die Mühe!
    1. Avatar von Ingo
      Ingo -
      Respekt für die Handwerkliche Arbeit. Da kann man schon ein wenig neidisch werden.
    1. Avatar von Julian85
      Julian85 -
      Wow, was für ein Kompendium! Toller Bericht, Respekt vor deiner Leistung.
    1. Avatar von p1kefighter
      p1kefighter -
      F4M vom Feinsten!!!
    1. Avatar von Graveguard
      Graveguard -
      Sehr geiler Artikel, Danke!! dafür.
      Ich glaube ich muss auch mal weiter basteln. Wobei bald steht erstmal fischen im Vordergrund.
      Habe immernoch einige Jerkrohlinge rumliegen.
    1. Avatar von Jupp82
      Jupp82 -
      Sehr schöner und mehr als ausführlicher Bericht

      Danke dafür!!!
    1. Avatar von Kaprifischer
      Kaprifischer -
      Wirklich toller Bericht!

      mich würde noch dein Köderkarussell interessieren - kannst noch ein Foto reinstellen, mit Motor?
    1. Avatar von Pumby
      Pumby -
      Hey super Bericht, danke.
    1. Avatar von Hans
      Hans -
      Freut euch auf MEHR.... er hat noch mehr auf Lager
    1. Avatar von simsalabim
      simsalabim -
      Toller Bericht und tolle Arbeit. Danke für's Einstellen!
    1. Avatar von LatschoKing84
      LatschoKing84 -
      Da hat es Dank meiner Fragerei dein Bericht ja auf die Startseite geschaftt und das wie ich finde zu RECHT





      Edit von Hans: Das war schon vor deinem Beitrag in Arbeit... sorry
    1. Avatar von Jogi81
      Jogi81 -
      Super Bericht und RESPEKT für deine Arbeit!!! Da bekommt man echt Bock auf selber bauen!!!!
    1. Avatar von tuban24
      tuban24 -
      Ein klasse Bericht! Echt super

      Habe erst vor einigen Tagen im Forum die Frage gestellt, ob irgend jemand Erfahrungen mit handmade Wobblern hat. Wenn ich sehe, mit welch einem Enthusiasmus Du die Jerkbaits und Wobbler (im Hintergrund zu erkennen) fertigst, können sie ja nur fängig sein!!

      Ich muss Dir das unbedingt nachmachen
    1. Avatar von m.bock
      m.bock -
      Was manche so zusammen zimmern,echt wahnsinn!Super Bericht!Ich freu mich schon auf Teil2.
    1. Avatar von gsimon
      gsimon -
      Zitat Zitat von Kaprifischer Beitrag anzeigen
      Wirklich toller Bericht!

      mich würde noch dein Köderkarussell interessieren - kannst noch ein Foto reinstellen, mit Motor?
      Ja, würd mich auch interessieren. Muss sowas auch noch bauen ;)
    1. Avatar von Fabi
      Fabi -
      Sauber! Ein seperater Bericht zum lackieren mit den Dosen wär super, Rohlinge werden bei mir auch geil, nur dann beim lackieren wirds eher etwas schlechter..
    1. Avatar von atrox
      atrox -
      Wirklich gut geschrieben! Hast dir sehr viel Mühe gegeben dabei.
      Hut ab!
    1. Avatar von faku01
      faku01 -
      Super Bericht, stell doch mal noch ein paar Bilder von deinen gefertigten Kunstwerken rein :)
    1. Avatar von newgofarmer2
      newgofarmer2 -
      Schöner Bericht, sehr informativ. Weiterhin viel Spaß beim Bau und Fischen.