• Baits

    von Veröffentlicht: 16.06.2013 20:42  Seitenaufrufe: 5167 
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    Chris von S.W.A.T.-Fishing war so nett mir für meinen Besuch an der Ostsee am letzten Wochenende zwei Hardbaits aus dem ...
    von Veröffentlicht: 25.04.2012 03:14  Seitenaufrufe: 13907 
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    Aus gegebenem Anlass und weil doch einige hier Interesse am Jerkbaitbau gezeigt haben, hab ich mir mal die Mühe gemacht, einige Tipps und Hinweise zum erfolgreichen Selbstbau zusammenzuschreiben.
    Ich erhebe nicht den Anspruch auf alleinige Wahrheit oder dass es der beste oder einfachste Weg ist, aber mit der Zeit habe ich eine für mich gut funktionierende Methode entwickelt.

    Bei der Wahl des Grundmaterials kann zwischen Harthölzern wie Eiche, Esche oder Buche, weicheren Nadelhölzern wie Tanne, Fichte oder Kiefer oder Bastelholz wie Balsa oder Abachi (Handelsname des leicht bearbeitbaren Holzes eines afrikanischen Malvengewächses) sowie PUR Hartschaum gewählt werden.
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    von Veröffentlicht: 19.05.2011 15:41  Seitenaufrufe: 3046 
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    Pontoon21!!
    Auf der Suche nach ein paar neuen Hardbaits für die Forellensaison, bin ich auf die Köder von Pontoon21 gestoßen. Zwei Modelle wollte ich testen. Zum einen den CrackJack 38F*SR, einen kleinen schwimmenden Crank,



    sowie einen Minnow, den GagaGoon 60S SR.


    Auch wenn Pontoon21 keine JDM*Marke ist, sollen sie eine hochwertige Verarbeitung in Japanqualität haben. Ich muss zugeben, dass ich nach dem ordern der Köder etwas skeptisch war, ob die Köder wirklich die Qualität halten, die sie versprechen.
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    von Veröffentlicht: 08.09.2010 15:58  Seitenaufrufe: 8262 
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    Der Table Dancer von Quantum/Yuwaku: DER Oberflächenköder



    Fast keine andere Fischerei ist so spannend wie das Fischen mit Topwaterbaits auf den Rapfen. Knallharte Bisse, starke Drills und jede Menge Adrenalin.
    Wer einmal Bekanntschaft mit einem Rapfen an der Oberfläche gemacht hat, wird gefesselt sein von dieser Fischerei.
    Der Rapfen hat gegenüber seinen Beutefischen drei absolute Vorteile. Zum Einen entwickelt er auf kurze Entfernung eine enorme Schnelligkeit. Zudem setzt er häufig seine enorme Kraft ein, um die Beute zu betäuben. Dies geschieht meist durch harte Schwanzschläge in den Beutefischschwarm. Anschließend muss er die betäubten Fische nur noch auflesen. Der dritte und wichtigste Pluspunkt sind seine hochentwickelten Augen. Dank dieser kann er die Beute perfekt orten, sowie auch die verletzten und kranken Fische ausmachen. Aber genau diese sehstarken Augen machen den Rapfen nicht immer zu einer leichten Beute für uns Angler.
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    von Veröffentlicht: 12.03.2010 16:25  Seitenaufrufe: 3364 
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    Spike-It Garlic Dip-n-Glo


    Als Klaus von der Black Bass WM aus Mexico zurückkam, erzählte er mir von einem Dip, um Gummifische zu färben. Der Dip roch sehr stark nach Knoblauch. Als Klaus einen seiner Probeköder beim Edersee-Cup einsetzte und ich diesen "Dip-Köder" das erste Mal gesehen hatte, dacht ich nur
    "den muss ich auch haben"


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